Artikel teilen
Richtig anmachen: drei Tipps, die Ihre Salate verbessern
Der Schlüssel zu herausragenden Salaten liegt im Dressing. Ein gelungenes Dressing hängt von Balance, Menge und Timing ab. Hier erklären wir Ihnen die wichtigsten Tipps, um den ganzen Sommer über geschmacksintensive Salate zu kreieren.
Artikel teilen
Balance: Säure, Süße, Salzigkeit und Schärfe
"Beim Ausbalancieren des Dressings geht es vor allem darum, es zu probieren. Wenn Sie es nicht probieren, wissen Sie nie, wie das Endergebnis schmecken wird. Sie müssen schon bei der Zubereitung die richtige Balance von Säure, Süße, Salzigkeit und Schärfe finden, um das Endergebnis einschätzen zu können. Im Folgenden finden Sie einen Leitfaden, welche Zutaten sich für diese Geschmacksrichtungen in Ihrem Dressing eignen:
Säure: Zitrone, Limette, Sherryessig, Weißweinessig, Rotweinessig, Reisessig.
Süße: Tahini, Granatapfelmelasse, Datteln, Orange, Honig, Ahornsirup, Mirin, Balsamico-Essig.
Salzigkeit: Salz, Sardellen, Miso, Doenjang, Sojasauce, Sesamöl, Parmesan.
Schärfe: Senf, Chili, Gochujang, schwarzer Pfeffer, Knoblauch, rohe Zwiebel.
Beim Anmischen sollte ein gutes Dressing etwas kräftiger schmecken, als Sie es eigentlich möchten. Das liegt daran, dass es, sobald es über die wasserreichen Zutaten gegossen wird, automatisch abgeschwächt wird. Im Zweifelsfall lieber zu mehr Geschmack tendieren. Bei Bedarf können Sie es immer noch mit einem Schuss Wasser verdünnen."
Menge: Passe die Menge deines Dressings an deine Zutaten an
It sounds obvious, but salads are often groupings of quite simple ingredients. It is really the dressing that’s doing the heavy-lifting when it comes to flavour here, which is why how much dressing you use is critical. You want each bite to have a hit of sweet, sour, salty and spicy. Large, water-heavy vegetables like lettuces, tomatoes, cucumbers and radishes can all take plenty of dressing.
Timing: Erst im letzten Moment anmachen
Das beste Dressing der Welt nützt wenig, wenn der Salat schlapp und matt wird, weil Sie ihn zu früh angemacht haben. Wichtig ist, sich zu überlegen, ob die Zutaten weich werden und miteinander verschmelzen sollen, wie etwa bei einem Kartoffelsalat, oder ob alles knackig bleiben und seine Textur behalten soll. Wenn die Zutaten weicher werden sollen, kann es hilfreich sein, ein bis zwei Stunden vorher anzumachen. Wenn Sie Biss und Frische bevorzugen, sollten Sie den Salat erst kurz, etwa eine Minute, vor dem Servieren anmachen.
Drei großartige Salate für diese Saison
Jetzt, wo Sie das Know-how haben, setzen Sie es mit diesen drei sommerlichen Salatrezepten in die Praxis um.
Thailändischer Tomatensalat
Spargel-Butterbohnen-Salat
Angemachter Zucchinisalat
Unsere clevere Variante des Mörsers verfügt über einen wendbaren Bambusdeckel, der das Innere schützt, den Stößel aufbewahrt und zugleich als Mini-Schneidebrett dient.